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Sophiensaele

Sophienstrasse 18 | 10178 Berlin
Bro +49 30 2835266
karten@sophiensaele.com | sophiensaele.com/

Termine    

Die Sophiensle wurden 1996 von Sasha Waltz und Jochen Sandig gemeinsam mit Jo Fabian und Dirk Cieslak (Lubricat) in den Rumen des ehemaligen Handwerkervereinshauses in der Sophienstrae 18 gegrndet. Die Erffnungsproduktion Allee der Kosmonauten von Sasha Waltz & Guests wurde zum Theatertreffen 1997 eingeladen und hat den neu gegrndeten Sophienslen schnell viel Aufmerksamkeit verschafft.

Heute sind die Sophiensle einer der wichtigsten Produktions- und Spielorte fr freies Theater im deutschsprachigen Raum. KnstlerInnen aus der Berliner, sowie aus der nationalen und internationalen Szene werden aufgrund ihrer knstlerischen Konzepte, Fragestellungen und Arbeitsanstze eingeladen, ihre Arbeiten hier zu produzieren und zu prsentieren.

Theater, Tanz, Performance, Musik, Bildende Kunst und diskursive Formate ergnzen sich gleichberechtigt im Programm und treten in einen produktiven Dialog. Neben vielen jungen KnstlerInnen, die nach neuen Theatersprachen und Ausdrucksformen suchen, arbeiten an den Sophienslen eine Reihe von KnstlerInnen und Kompanien in langjhrigen Partnerschaften: Thorsten Lensing/Theater T1, Gintersdorfer/Klaen, Christoph Winkler, Laurent Chtouane, Martin Nachbar u.a.

Die Sophiensle sind Teil eines Netzwerks international orientierter, freier Theaterhuser, zu dem u.a. Kampnagel Hamburg, Mousonturm Frankfurt/Main, FFT Dsseldorf, Theaterhaus Gessnerallee Zrich und brut Wien zhlen. Darber hinaus sind die Sophiensle Spielsttte fr renommierte Berliner Festivals wie Tanztage Berlin, Ultraschall, MaerzMusik, Theatertreffen, Tanz im August und andere.

Die Sophiensle sind ein Haus fr KnstlerInnen und Publikum, in dem die Begegnung zwischen beiden Gruppen im Mittelpunkt steht. Die wechselhafte Geschichte des Gebudes und dessen ursprngliche Bestimmung als Versammlungs-, Weiterbildungs- und Festort ist in der Gebudearchitektur, an den Wnden und Decken der Rume weiterhin sprbar und schafft einen einzigartigen Rahmen fr knstlerische Produktion und Begegnung.

Nach einer behutsamen Teilsanierung 2011 bietet das Haus nun bessere Arbeitsbedingungen und mehr Komfort fr KnstlerInnen und Publikum, whrend die historischen Spuren erhalten geblieben sind.


 

zur bersicht48