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Ballett Rossa / Opernhaus Halle

Universittsring 24 | 06108 Halle (Saale)
Bro +49 345 5110777 | Fax +49 345 5110781
www.buehnen-halle.de

Das BALLETT ROSSA der OPER HALLE, das seit Mrz 2001 den Namen seines Ballettdirektors und Chefchoreografen Ralf Rossa trgt, besteht derzeit aus 19 vielseitigen Balletttnzerinnen und Balletttnzern aus elf Nationen. Mit zwei groen neuen Ballettabenden pro Spielzeit, darunter mindestens ein groes Handlungsballett, setzt das BALLETT ROSSA regional und berregional Akzente. Ralf Rossa entwickelte fr seine Compagnie zahlreiche umjubelte Urauffhrungen, darunter "Endstation Sehnsucht" (2006), "Nijinsky" (2010), "Dr. Jekyll and Mr. Hyde" (2002), "Schlafes Bruder" (2004), "Amadeus" (2006), "Peter Pan" (2008), "Die Schne und das Biest" (2010), "Die Schneeknigin" (2011), "Das Phantom der Oper" (2012), "Messias" (2015) und "Casanova" (2015) zu Instrumentalmusik von Wolfgang Amadeus Mozart. Mit seiner jeweils selbst zusammengestellten Musikauswahl ffnet Ralf Rossa immer wieder Tren in kreatives Neuland. Seine Choreografien wurden auch in Schwerin, Cottbus, Metz und Ankara getanzt.

Auch in der Spielzeit 2016/17 werden die Mitglieder des Ballett Rossa mit ihrem Tanzfuror bei vollem Krpereinsatz antreten. Gleich die erste Premiere "Groovin' Bodies" lsst viel Raum fr totale Hingabe und ausdrucksstarke Gestaltung. Dieser Tanzabend wird zu eigens dafr komponierter Musik von zwei Schalgzeugern der Staatskapelle Halle vllig neu entwickelt und live gespielt. Beim zweiten Ballettabend lsst Ralf Rossa den von Johann Wolfgang von Goethe in seinem "Werther" geschaffenen Gefhlskosmos lebendig werden. Die Staatskapelle Halle liefert dazu den passenden Soundtrack.

Neben den Choreografien seines eigenen Ballettchefs tanzt das BALLETT ROSSA auch Inszenierungen geschtzter Gastchoreografen und bekrftigt dadurch seine tnzerische Vielfalt und sein Ausdrucksspektum. Mit ber 150 berwiegend ausverkauften Vorstellungen der Inszenierung/Choreografie von Youri Vmos "Der Nussknacker Eine Weihnachtsgeschichte" wurden seit der Premiere im Jahr 2000 Generationen von Kindern und zahllose Familien erreicht. In den vergangen Jahren waren Anna Vitas "Der Tod und das Mdchen" und Jochen Ulrichs "Anna Karenina"mit dem BALLETT ROSSA zu sehen. Seit Dezember 2015 ist auch Jochen Ulrichs umjubeltes Tanzstck "Lulu" zu erleben, das 1990 vom Tanzforum Kln uraufgefhrt wurde und nun in Halle vom Ballett Rossa durch die Frderung von TANZFONDS ERBE, eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes, wiederbelebt wird und damit dem 2012 verstorbenen Ausnahmechoreografen des modernen Tanzes ein Denkmal setzt.

Pro Spielzeit tanzt die Compagnie etwa 50 Ballettvorstellungen. Neben fnf verschiedenen abendfllenden Ballettabenden pro Spielzeit wirkt sie auch in zahlreichen Opern, Operetten und Musicals mit. Darber hinaus wurde das BALLETT ROSSA wiederholt zu Gastspielen eingeladen, so u.a. nach Strasbourg (2012), zur Erffnungsgala der Tanzwoche Dresden sowie zu internationalen Ballettgalas am Mainfrankentheater Wrzburg (2013) und an der Oper Leipzig (2014). Regelmig besuchen Mitglieder der Compagnie Schulen der Region, wodurch die Tnzerinnen und Tnzer die Neugierde von Kindern und Jugendlichen auf Bewegung und kreativen Tanz wecken.

Seit mehreren Jahren kooperiert das BALLETT ROSSA mit der Staatlichen Ballettschule Berlin, in dem es dortigen Ballettschlern die Chance gibt, durch ein Praktikum beim BALLETT ROSSA an der Oper Halle Berufserfahrung durch die Teilnahme an den Ballettproben und einige Vorstellungen, wie z.B. dem NUSSKNACKER, zu sammeln. Seit 2014 wird dieses Praktikanten-Programm durch die finanzielle Untersttzung der Gesellschaft der Freunde der Oper und des Balletts Halle e.V. ermglicht.

Durch regelmige Publikumsgesprche und das Programm WARM UP!, bei dem das BALLETT ROSSA Einblicke in die tgliche Arbeit von professionellen Tnzerinnen und Tnzerinnen gibt, festigt das Ensemble die besondere Bindung des Publikums an sein Ballett. In den vergangenen Jahren hat sich eine groe Fangemeinde gebildet, die bis nach Berlin, Hannover, Hamburg und in die Schweiz reicht.


 

zur bersicht48