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WORKING TOGETHER TRANSNATIONALLY. STRUCTURES, CONDITIONS AND ARTISTIC PRACTICES

Symposium

Freitag, 31.03.2017, 11:00 h
K3 - Zentrum fr Choreographie | Tanzplan Hamburg, Hamburg


Das dreitägige Symposium, das vom belgischen Soziologen Rudi Laermans kuratiert wird, diskutiert und praktiziert Möglichkeiten von Solidarität in und zwischen Produktionsstrukturen und Künstler*innen, untersucht die “Medien” der Kollaboration wie Vertrauen, Freundschaft oder Geld und testet choreographische Formen des Zusammenarbeitens.
Am ersten und zweiten Tag werden Podiumsdiskussionen und Impulsvorträge mit Arbeitsgruppen kombiniert. Ziel des ersten Tages ist, dass Künstler*innen und Institutionen gemeinsam Vorschlägen und Fragestellungen zur Verbesserung künstlerischer Arbeitsbedingungen in Europa erarbeiten. Am zweiten Tag soll ein Katalog an Parametern entwickelt werden, welche maßgeblich die Zusammenarbeit zwischen Akteur*innen beeinflussen. Der dritte Tag verlegt das Symposium ins Studio. Dort erproben die Teilnehmenden vier choreographische Methoden der künstlerischen Zusammenarbeit.

 


31.03. | 11:00 - 17:00
Improving Artistic Working Conditions
Durch den Austausch über ‚best practice’ Modelle und innovative Konzepte, die versuchen Solidaritätsmodelle, faire Arbeitsweisen und zuverlässige Arbeitsbedingungen zu etablieren, sollen an diesem Tag Schlüsselbegriffe und Mindestanforderungen diskutiert werden, um gemeinsam Strategien zu entwickeln, mit denen sich künstlerische Arbeitsbedingungen in Europa verbessern lassen.


Beiträge von:
Annelies van Assche, Janina Benduski, Jenny Beyer, Roberto Casarotto, Kristin de Groot, Walter Heun, Bettina Masuch, Steriani Tsintziloni


 


01.04. | 11:00 - 17:00
The Media of Collaboration
Zu einem gewissen Grad ist jede Zusammenarbeit ein soziales Experiment. Um diese besondere Art und Weise des gemeinsamen Tuns – der Kollaboration – objektiver zu betrachten, konzentriert sich der zweite Tag des Symposiums auf „Medien“ der Zusammenarbeit wie Freundschaft, gegenseitiges Vertrauen, Respekt und Anerkennung. Der Tag endet mit einer ersten Begriffssammlung von Medien der Kollaboration.


Beiträge von:
Eleanor Bauer, Leonardo Delogu, Kristinn Gu∂mundsson (Marble Crowd), Brendan Keaney (tbc), Sandra Noeth, Biljana Tanurovska, Gesa Ziemer


 


02.04. | 10:00 - 16:00
Choreographic Practices of Working Together
Nach Diskussionen über die strukturellen Aspekte von Solidarität sowie der Auseinandersetzung mit verbindenden und/oder trennenden „Medien“ der Kollaboration, bringt der dritte Tag die Teilnehmenden ins Studio. Zwei parallele Workshops am Morgen und Nachmittag geben eine Einführung in Methoden und Herangehensweisen an Formen künstlerischer Zusammenarbeit, auch in praktischer Hinsicht und unter Einsatz des Körpers. Wie können diese Modelle der Zusammenarbeit einen Beitrag zu anderen Arbeitskontexten leisten?


Workshops mit:
Eleanor Bauer, Leonardo Delogu, Eszter Gal, Saga Sigurdardóttir (Marble Crowd)


 


In englischer Sprache


 


Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. In Kooperation mit dem European Dancehouse Network (gefördert durch die Europäische Kommission).

        



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